Die im 13. Jahrhundert erbaute Hofburg war ursprünglich eine mittelalterliche Festung und wurde erst im Laufe der Jahrhunderte zu dem wunderschönen Schloss erweitert, das wir heute kennen: ein Symbol der österreichischen Kultur und Monarchie. Der jüngste Teil der Hofburg wurde am Anfang des 20. Jahrhunderts hinzugefügt, und der einzige noch aus dem Mittelalter erhaltene Teil ist die Kapelle oder auch Burgkapelle.
Der Palast selbst war der Wohnsitz einer mächtigsten Monarchen Familien Europas - der Habsburger und wurde von Ihnen immer weiter ausgebaut, genau wie ihre Macht im Österreichisch-Ungarischen Reich. Seit Jahrhunderten ist die Hofburg der Regierungspalast im Herzen von Wien und diente als Winterresidenz des Fürsten. Schloss Schönbrunn hingegen als Sommerresidenz. Heute ist die Hofburg der offizielle Sitz des Bundespräsidenten von Österreich und ein architektonisches Wahrzeichen, das sich kein Reisender entgehen lassen sollte.
Die Hofburg befindet sich am Ende des geschäftigen Kohlmarkt in Wien und ist eine Reminiszenz an die Bedeutung der Habsburger Familie, die man noch immer in den verschiedenen Räumen und Hallen erahnen kann, wie beispielsweise im Zeremonien Saal. Hier befindet sich außerdem die Nationalbibliothek (Österreichische Nationalbibliothek), die Kaiserliche Schatzkammer (Schatzkammer) und viele Ausstellungen, wie die Sammlung alter Musikinstrumente und die Waffenkammer. Verpassen nicht das Schmetterlingshaus zu besuchen, ein Jugendstil-Glashaus in dem die wunderschönen exotischen Schmetterlinge frei umherflattern.




